<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss">
  <channel>
    <title>Villa Ludwig Romantik Hotel in Schwangau nahe Schloss Neuschwanstein</title>
    <link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de</link>
    <description>Übernachten Sie direkt unterhalb von Schloss Neuschwanstein im Romantik Hotel Schwangau Villa Ludwig im Allgäu.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 25 May 2013 20:08:09 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 20:08:09 +0200</lastBuildDate>
    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <atom:link href="http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <webMaster>info@villa-ludwig.de (Villa Ludwig Romantik Hotel in Schwangau nahe Schloss Neuschwanstein)</webMaster>
    <item>
    	<title>Fernwanderwege rund um Hohenschwangau</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/fernwanderwege-rund-um-hohenschwangau.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/fernwanderwege-rund-um-hohenschwangau.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rund um &lt;a title=&quot;Hohenschwangau&quot; href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; warten auf &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/wandern-rund-um-hohenschwangau-und-schwangau.html&quot;&gt;Wanderer&lt;/a&gt; paradiesische Bedingungen. An die 120 Kilometer bester Wanderwege führen hier durch die traumhafte Allgäuer Landschaft. Auf vielen dieser Wege wandelt man auf königlichen Spuren, denn schon &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html&quot;&gt;König Ludwig II.&lt;/a&gt; und seine Familie wanderten gerne und häufig in der Gegend rund um Hohenschwangau. Ebenfalls sehr reizvoll sind die Fernwanderwege, die entlang des schönen Urlaubsortes Hohenschwangau verlaufen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der König-Ludwig-Weg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser, nach dem bayerischen Märchenkönig Ludwig II. benannte Weitwanderweg, wurde 1977 eröffnet. Der Weg beginnt in Berg am Starnberger, wo König Ludwig im Jahre 1886 unter bis heute nicht eindeutig geklärten Umständen ums Leben kam, und verläuft dann weiter über Starnberg nach Herrsching am Ammersee. Nach einer kurzen Schifffahrt bis nach Dießen am Südufer des Ammersees, gelangt man auf dem König-Ludwig-Weg anschließend über Wessobrunn, Peiting, Rottenbuch und Steingaden bis nach Hohenschwangau. Der König-Ludwig-Weg endet schließlich in der Stadt Füssen am Lech.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der König-Ludwig-Weg führt auf besten Wanderwegen, die mehrmals jährlich kontrolliert werden, durch eine herrliche Alpenvorlandschaft. Traumhafte Naturimpressionen entlang der Wegstrecke bieten sich den Wanderern vor allem an den oberbayerischen Seen, wie dem Starnberger See und dem Ammersee, sowie im Allgäuer Königswinkel. Des Weiteren erwarten einen entlang des König-Ludwigs-Weg bedeutsame kunsthistorische Stätten, wie die prächtigen Barockkirchen in Andechs und Rottenbuch und die weltberühmte Wieskirche bei Steingaden. Auch die Klöster in Andechs, Wessobrunn und Steingaden sind überaus sehenswert. Die imposantesten Sehenswürdigkeiten entlang des König-Ludwig-Wegs sind die wunderschönen Schlösser &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Neuschwanstein&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt;. Insbesondere das, von außen an eine beeindruckende mittelalterliche Burg erinnernde und innen drin pompös mit viel Gold und zahlreichen Kunstschätzen eingerichtete, Schloss Neuschwanstein ist ein Bauwerk von unvergleichlicher Schönheit, das jährlich weit über eine Millionen Menschen aus aller Welt anzieht. Das Schloss gilt weltweit als ein Sinnbild der Romantik und gelangte im Jahre 2007 sogar in die Endrunde bei der Wahl zu den neuen sieben Weltwundern. Das direkt gegenüber stehende Schloss Hohenschwangau, in dem König Ludwig Großteile seiner Kindheit und Jugend verbrachte, ist nicht weniger sehenswert. Das romantische Wohnschloss wurde im Auftrag von Ludwigs Vater Maximilian II. im Stil der Neugotik errichtet. Der König-Ludwig-Weg führt durch eine traumhafte Landschaft und hält zahlreiche kulturelle Attraktionen am Wegesrand für die Wanderer parat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Romantische Straße&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/die-romantische-strasse.html&quot;&gt;Romantische Straße&lt;/a&gt; ist eine der beliebtesten Ferienstraßen Deutschlands. Sie ist sogar im Ausland sehr bekannt. Einer Umfrage aus den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts zufolge, kennen 93 Prozent der Japaner im reisefähigen Alter die Romantische Straße. Sie beginnt in Würzburg am Main und verläuft über 413 Kilometer bis nach Füssen ins Allgäu. Ihrem Verlauf kann man auf einem bestens beschilderten Fernwanderweg folgen, der auch durch Hohenschwangau führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Romantische Straße verläuft durch abwechslungsreiche und wunderschöne Landschaften wie dem Taubertal, dem Nördlinger Ries und der Voralpenlandschaft zwischen Landsberg am Lech und Füssen. Wer entlang der Romantischen Straße wandert, kommt außerdem durch malerische Ortschaften und geschichtsträchtige Städte wie Rothenburg ob der Tauber, Augsburg, Friedberg und Füssen. Attraktive Sehenswürdigkeiten entlang dieser beliebten Ferienstraße sind unter anderem die Würzburger Residenz, die mittelalterlichen Stadtkerne von Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl, die Augsburger Fuggerei, die Wieskirche bei Steingaden und natürlich das Schloss Neuschwanstein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte Stück der Romantischen, das durch das Ostallgäu von Epfach über Schongau, Steingaden und Hohenschwangau bis nach Füssen verläuft, hat eine ungefähre Länge von 70 Kilometern. Wanderer können rund um Hohenschwangau in das Wandern entlang der Romantischen Straße hineinschnuppern und zum Beispiel die Wieskirche bei Steingaden besichtigen, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Bayerns zählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Ostallgäuer Höhenweg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ostallgäuer Höhenweg hat eine Länge von 78 Kilometern und führt vom Luftkurort Nesselwang über Pfronten, Schwangau und Füssen bis in die Gemeinde Halblech. Der Weg verläuft durch eine wunderschöne Landschaft, ist aber nur geübten Wanderern zu empfehlen, da es teilweise hoch hinauf in die Berge geht und man über alpine Pfade wandern muss, die Trittsicherheit erfordern. Um so traumhafter sind aber natürlich auch die Aussichten, die man entlang dieses Fernwanderweges genießen kann. Zu den Höhepunkten des Ostallgäuer Höhenwegs zählen der Breitenberg, der Falkenstein, das Zirmgrat, der geheimnisvolle Alatsee, das idyllische Bad Faulenbach und der imposante Lechfall. Des Weiteren führt dieser Weg an den Traumschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau vorbei bis auf den &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/berge-rund-um-hohenschwangau.html&quot;&gt;Tegelberg&lt;/a&gt;, der zu jeder Jahreszeit ein beliebtes und attraktives Ausflugsziel ist. Am Tegelberg kommen Wanderer, die dem Ostallgäuer Höhenweg folgen, unter anderem am Berggasthaus Bleckenau vorbei, der ehemaligen Jagdhütte des Märchenkönigs Ludwig II. Geübte Wanderer mit genügend Kondition und Trittsicherheit können sich entlang des Ostallgäuer Höhenwegs auf unvergessliche Ausblicke und herrliche Naturimpressionen in den Bergen freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wanderparadies rund um Hohenschwangau bietet die Möglichkeit attraktive Fernwanderwege kennenzulernen und dabei die herrliche Natur zu genießen und berühmte Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Wer gerne wandert, wird sich in und um Hohenschwangau sehr wohl fühlen. Übrigens führt auch der neu entstandene Lechweg &amp;ndash; der erste Fernwanderweg mit einem europäischen Qualitätssiegel - durch Hohenschwangau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:45:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.5583333 10.7416667</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Wagner Jahr: Richard Wagner &amp;amp; König Ludwig</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/wagner-jahr-richard-wagner-koenig-ludwig.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/wagner-jahr-richard-wagner-koenig-ludwig.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Den bayerischen &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html&quot;&gt;Märchenkönig Ludwig II.&lt;/a&gt; und den berühmten Komponisten Richard Wagner verband eine innige Freundschaft und die Liebe zu Dichtung und Musik. Ludwig II. war begeistert von den Opern Wagners, rettete den Komponisten aus finanziellen Notlagen und förderte ihn, wo er nur konnte. Auch in seinen Schlossbauten, wie Neuschwanstein und Linderhof, spiegelt sich König Ludwigs Faszination für die Werke Wagners wider.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1861 sah der damalige Kronprinz Ludwig im Alter von gerade einmal 15 Jahren erstmals die Wagner-Opern Tannhäuser und Lohengrin. Vermutlich entstand daraus seine leidenschaftliche Faszination für die Werke Wagners und die darin thematisierte Sagen- und Märchenwelt. Nach dem Tod seines Vaters Maximilian II. am 10. März 1864 wurde Ludwig noch am selben Tag als Ludwig II. zum bayerischen König proklamiert. Nur wenige Wochen nach seiner Krönung, äußerste der junge Monarch den Wunsch, den Komponisten Richard Wagner persönlich zu treffen. Er gab seinem Kabinettssekretär Franz von Pfistermeister den Auftrag, Wagner zu finden und zu ihm zu bringen. Für Wagner, der zur damaligen Zeit ein Leben auf der Flucht vor Gläubigern und politischer Verfolgung führte, war das Treffen mit Ludwig II. im Mai 1864 die Rettung. Der Monarch versprach Wagner seine Schulden zu begleichen und ihm alle Mittel zur Verfügung zu stellen, damit dieser seine Werke aufführen konnte. Ludwig II. wurde zum großen Mäzen und Förderer Wagners; außerdem entwickelte sich eine innige Freundschaft zwischen den beiden Männern. Ludwig bezahlte Wagners Schulden, besorgte ihm ein Haus in München und finanzierte dessen Musikdramen &amp;bdquo;&lt;em&gt;Der Ring des Nibelungen&lt;/em&gt;&amp;ldquo; und &amp;bdquo;&lt;em&gt;Tristan und Isolde&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Bei der Uraufführung von &amp;bdquo;&lt;em&gt;Tristan und Isolde&lt;/em&gt;&amp;ldquo; am 10. Juni 1865 im königlichen Hoftheater wurden sowohl Ludwig II. als auch Richard Wagner von den Zuschauern frenetisch bejubelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richard Wagner hatte sich aber schon seit geraumer Zeit viele Feinde in Bayern geschaffen und galt als ziemlich unbeliebt. Grund dafür waren unter anderem sein extravaganter Lebensstil und eine gewisse Arroganz in seinem Auftreten. Als er dann auch noch versuchte beim König politischen Einfluss zu gewinnen, drängten die Staatsregierung und mächtige Münchner Bürger darauf, dass er Bayern verlassen sollte. Auf Ludwig II. wurde Druck ausgeübt, dem er schließlich nachgeben musste, um eine Eskalation zu vermeiden. Schweren Herzens forderte er Wagner auf Bayern zu verlassen, was dieser im Dezember 1865 dann auch tat. Diese Entwicklung nahm Ludwig so sehr mit, dass er in eine Depression verfiel und sogar an einen Rücktritt als König dachte. Wagner überredete den Monarchen allerdings auszuharren und den Thron keinesfalls aufzugeben. Ludwig finanzierte Wagner dessen Villa im Schweizer Exil und die Freundschaft der beiden Männer setzte sich fort. Von 1868 bis 1870 erlebten die Wagner-Opern &amp;bdquo;&lt;em&gt;Die Meistersinger von Nürnberg&lt;/em&gt;&amp;ldquo;, &amp;bdquo;&lt;em&gt;Das Rheingold&lt;/em&gt;&amp;ldquo; und &amp;bdquo;&lt;em&gt;Die Walküre&lt;/em&gt;&amp;ldquo; ihre Uraufführung im Nationaltheater in München. Ludwigs Begeisterung für die Werke Wagners ging sogar soweit, dass er ab 1872 komplette Wagner-Opern für sich alleine aufführen ließ. Außerdem finanzierte er das Richard-Wagner-Festspielhaus in Bayreuth. Der Besuch bei den ersten Bayreuther Festspielen im Jahre 1876 war einer der letzten öffentlichen Auftritte Ludwigs II., der schon zuvor begonnen hatte, sich immer mehr auf seine Schlösser zurückzuziehen. Auch der Kontakt zwischen Wagner und dem Monarchen wurde weniger; letztmalig trafen die Beiden 1880 in München zusammen, um eine Privataufführung von &amp;bdquo;&lt;em&gt;Lohengrin&lt;/em&gt;&amp;ldquo; zu hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ludwigs Faszination für die Werke Richard Wagners spiegelt sich auch in seinen Schlossbauten wider. In der prächtigen Gartenanlage seines Schlosses Linderhof sind zahlreiche der beeindruckenden Parkbauten nach Motiven aus Wagner-Opern entstanden. So entsprach die sogenannte Hundinghütte einer Szene aus der &amp;bdquo;&lt;em&gt;Walküre&lt;/em&gt;&amp;ldquo; und die &amp;bdquo;&lt;em&gt;Einsiedelei des Gurnemanz&lt;/em&gt;&amp;ldquo; entstand nach Motiven aus &amp;bdquo;&lt;em&gt;Parsifal&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Auch das weltberühmte, vor den Toren der Stadt Füssen stehende, &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Schloss Neuschwanstein&lt;/a&gt; zeugt von der Liebe Ludwigs zu den Wagner-Opern. Auf zahlreichen Gemälden und Wandmalereien sind hier Motive aus der Sagen- und Märchenwelt zu sehen. Außerdem widmete Ludwig II. Richard Wagner das Schloss Neuschwanstein als eine Art Freundschaftstempel. Direkt gegenüber von Neuschwanstein befindet sich das &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Schloss Hohenschwangau&lt;/a&gt;, in dem Ludwig weite Teile seiner Kindheit und Jugend verbrachte und in dem später Richard Wagner häufiger zu Besuch war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 2013 liegt die Aufmerksamkeit musik- und kulturinteressierter Menschen in ganz besonderer Weise auf Richard Wagner. Im sogenannten Wagner Jahr, anlässlich seines 200. Geburtstags und 130. Todestags, finden zahlreiche Veranstaltungen, Konzerte und Opern-Aufführungen zu Ehren Wagners statt. Insbesondere in seiner Wirkungsstadt Bayreuth bei den Bayreuther Festspielen erwarten Wagnerfans viele Highlights, wie unter anderem ein hochkarätiges Geburtstagskonzert mit dem Wagnerinterpreten Christian Thielemann und Aufführungen seiner Frühwerke. Musik- und Kulturliebhaber können sich im Wagner Jahr 2013 wirklich auf viele schöne Veranstaltungen freuen, von denen auch König Ludwig II. begeistert gewesen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:15:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.5778896 10.7334785</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Der Schwansee in Hohenschwangau</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/der-schwansee-in-hohenschwangau.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/der-schwansee-in-hohenschwangau.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der Schwansee in &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; ist ein wunderschöner und idyllischer See, der einen Umfang von 1,7 Kilometern hat und bis zu sieben Meter tief ist. Der See liegt in unmittelbarer Nähe der Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein. Die Landschaft rund um das Gewässer gehört zum Schwanseepark, dem ehemaligen königlichen Schlosspark Hohenschwangau.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schwansee hat eine Länge von 650 Metern und eine Breite von 270 Metern. Früher, in der Späteiszeit, gab es an seiner Stelle den Füssener See. Nach dessen Verschwinden entwickelte sich rund um den jetzigen Schwansee eine faszinierende Landschaft mit Mooren, Feuchtwiesen und Kalkmagerrasen, die zum Teil sehr seltene Pflanzen beherbergen. Der See und seine Umgebung gehören seit 1956 zum Landschaftsschutzgebiet &amp;bdquo;Alpsee, Schwansee und Faulenbacher Tal&amp;ldquo;. Im 19. Jahrhundert wurde der Schwansee in eine Parklandschaft integriert, die als königlicher Schlosspark Hohenschwangau im Auftrag von Maximilian II. entstand. Heute ist dieser Schwanseepark ein beliebtes Naherholungsziel bei Einheimischen und Touristen. Auf schönen Wanderwegen kann man hier Naturidylle pur und traumhafte Aussichten auf den See, die umliegende Bergwelt und die beiden Schlösser &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Neuschwanstein&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; genießen. In der warmen Jahreszeit erfreut sich der Schwansee mit seinem besonders sauberen Wasser großer Beliebtheit bei Badefreunden. Aufgrund seiner recht geringen Tiefe erwärmt sich der See schnell, sodass hier schon oft im Mai  gebadet wird. An den Ufern laden idyllische Liegewiesen zum Entspannen ein &amp;ndash; fernab von Verkehr und Straßenlärm. Im Winter tummeln sich Schlittschuhläufer auf dem zugefrorenen Schwansee, die hier im Antlitz der Berge ihre Kurven drehen. Nur wenige hundert Meter vom Schwansee entfernt liegt der nicht weniger schöne Alpsee, der einst als Lieblingsbadesee von &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/koenig-ludwig-ii.html&quot;&gt;König Ludwig II.&lt;/a&gt; galt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Schwanseepark&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Füßen des Schlosses Hohenschwangau, umsäumt vom Kalvarienberg und Schwarzenberg, befindet sich der Schwanseepark, der mit seinen schönen Spazierwegen und traumhaften Natur immer gerne für einen Ausflug ins Grüne genutzt wird. Einheimische und Gäste kommen hierher, um zu entspannen und bei gemütlichen Spaziergängen durch diese wunderschöne Landschaft ihren Gedanken nachzuhängen. Neben tollen Ausblicken erwarten einen hier auch sehr seltene Pflanzenarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte des Schwanseeparks geht zurück bis ins 19. Jahrhundert. Zwischen 1832 und 1837 ließ der damalige Kronprinz Maximilian II. die Ruine der ehemalige Burg Schwanstein im Stile eines neugotischen Schlosses wieder aufbauen. Nachdem das Schloss Hohenschwangau errichtet worden war, erwarb Maximilian II. auch die unterhalb des Bauwerks gelegenen Landschaften und erteilte dem Gartenarchitekten und bayerischen Hofgarten-Intendanten Carl August Sckell den Auftrag, Pläne für einen Schlossgarten zu entwerfen. Da Sckell starb, bevor er dieses Projekt beenden konnte, wurde der Auftrag weiter an den preußischen Gartenkünstler und Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné vergeben, der zuvor bereits unter anderem Pläne für Schloss Sanssouci in Potsdam entworfen hatte. Er plante den königlichen Schlossgarten Hohenschwangau im Stil typischer englischer Landschaftsgärten zu errichten. Dafür wurden rund 5000 Bäume und Sträucher neu gepflanzt, zahlreiche Wege wurden angelegt und es entstanden Bäche, die mit Kähnen befahrbar waren, eine Pferderennbahn und ein Springplatz. Für Königin Marie, die Gemahlin von Maximilian II., wurde oberhalb des Schwansees eine gemütliche Teeterrasse angelegt, auf der sie später Gäste empfing. Leider ist diese Terrasse heutzutage nicht mehr zugänglich. Nach der Fertigstellung hatte der Schwanseepark eine Größe von circa 60 Hektar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man heute im Schwanseepark spaziert, wandelt man auf königlichen Spuren und auf Wegen, die bereits vor über 170 Jahren geplant und angelegt worden sind. Ursprünglich wollte Maximilian II. das Schloss Hohenschwangau für sich und seine Familie als Sommerresidenz nutzen. Da es seiner Frau Marie aber so gut gefiel und sie auch die schöne Allgäuer Landschaft ringsherum sehr liebte, verbrachte die Familie im Endeffekt große Teile des Jahres auf Hohenschwangau. Ihr Sohn Ludwig II., der 1845 geboren wurde, wuchs hier also zu weiten Teilen auf. Die königliche Familie machte gerne und oft Spaziergänge im Schwanseepark. Heute bietet der Park, zusammen mit dem danebenliegenden Alpseekessel, an die 60 Kilometer schönster Wanderwege auf bis zu sieben Höhenlagen. Hier kann man traumhafte Aussichten genießen und die Allgäuer Natur von einer ihrer schönsten Seiten erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Maximilian II. und sein Sohn Ludwig II. gestorben waren, verlor der Schwanseepark jedoch zunächst viel von seiner Bedeutung und verfiel. Das der Park mit seiner Artenvielfalt heute wieder in neuem Glanz erstrahlt, ist Herzog Albrecht zu verdanken, der wie auch Maximilian und Ludwig aus der Adelsdynastie der Wittelsbacher stammt. Er hielt sich in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts für eine Weile am Schwansee auf und er vermisste dabei auf den angrenzenden Wiesen seine Lieblingsblumen, die Enziane. Um das zu ändern, setzte er sich für ein Düngeverbot im Schwanseepark ein. Zusammen mit einigen anderen Maßnahmen, die zum Ziel hatten den Schwanseepark wieder in alter Schönheit erstrahlen zu lassen, gelang es schließlich, dass sich viele seltene Pflanzenarten wieder auf den Wiesen im Park ansiedelten. Heute entdeckt man hier blühende und farbenprächtige Orchideen, Schwertlilien, Seerosen, Mehlprimeln und auch wieder die vom Herzog geliebten Enziane. Insgesamt gibt es um die 60 sehr seltene Blumenarten im Schwanseepark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schwansee und der Schwanseepark sind einfach ein wunderschönes Stück Natur. Hier kommt man gerne her, um sich zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Der Schwansee ist auch ein sehr guter Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen. Der Rundweg um den See hat eine Länge von 2 Kilometern und kann auch problemlos von älteren Menschen bewältigt werden. Eine beliebte, etwas längere, Wanderung führt auf den Kalvarienberg, von dessen Gipfel sich grandiose Ausblicke auf den Allgäuer Königswinkel ergeben, bis zum Lechfall in Füssen. Lohnenswert ist auch ein Ausflug zum nur 400 Meter entfernten Alpsee, der an der deutsch-österreichischen Grenze am Fuße des Berges Säuling liegt. Der Alpsee gehört zu den saubersten Seen in Deutschland und ist, genauso wie der Schwansee, beliebt bei Badefreunden und Naturliebhabern. Am Ufer des Alpsees gibt es einen Bootsverleih, sodass man hier zu einem Ausflug mit einem Tret- oder Ruderboot aufbrechen kann. Ebenfalls am Ufer dieses Sees befindet sich das &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/museum-bayrische-koenige.html&quot;&gt;Museum der Bayerischen Könige&lt;/a&gt;, eines der modernsten und schönsten Museen des Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schwansee in Hohenschwangau ist wirklich ein traumhaftes Ausflugsziel, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer nach Schwangau kommt, um die beiden Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein zu besichtigen, sollte unbedingt auch einen Abstecher zu diesem malerischen See machen. Hier warten wunderschöne Naturimpressionen, die schon vor über 170 Jahren die bayerischen Könige begeistert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:34:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.5583333 10.7416667</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Seen in und um Hohenschwangau</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/seen-in-und-um-hohenschwangau.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/seen-in-und-um-hohenschwangau.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; ist umgeben von einer wunderschönen Landschaft mit saftig grünen Wiesen und Wäldern, imposanten Bergen und zahlreichen idyllischen Gewässern. Die malerischen Seen hier in der Gegend sind das ganze Jahr über beliebte Ausflugsziele und sie bieten zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die traumhaften Seen rund um Hohenschwangau sind umsäumt von beeindruckenden Bergen und bekannt für ihr besonders sauberes Wasser. An ihren Ufern laden beste Wander- und Radfahrwege dazu ein, die schöne Landschaft sportlich aktiv zu entdecken. Im Sommer kann man hier natürlich herrlichen Badespaß erleben oder vielfältigen Wassersportaktivitäten nachgehen. In der kalten Jahreszeit sind die Gewässer bei Schlittschuhläufern beliebt und ziehen Winterwanderer an, die gemütlich entlang ihrer Ufer spazieren. Die schönsten Seen rund um Hohenschwangau wollen wir Ihnen nachfolgend etwas näher vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Alpsee&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umgeben von Felswänden und bewaldeten Hängen, liegt der Alpsee in unmittelbarer Nähe zu den Märchenschlössern &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Neuschwanstein&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt;, rund 400 Meter von der österreichischen Grenze entfernt. Das malerische, bis zu 62 Meter tiefe, Gewässer war der Lieblingssee von &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html&quot;&gt;König Ludwig II.&lt;/a&gt;, der hier oft und gerne badete. Heute lädt eine Badeanstalt  während der warmen Monate zur Erfrischung im kühlen Nass ein. Außerdem können Tret- und Ruderboote am Ufer gemietet werden, womit man zu unvergesslichen Ausflügen auf dem Alpsee aufbrechen kann. Der Alpsee zählt zu den saubersten Seen in ganz Deutschland. Im Winter, wenn er zugefroren ist, tummeln sich hier Schlittschuhläufer, die vor dem beeindruckenden Alpenpanorama ihre Kurven drehen. Ein schöner Weg führt um den 1,9 km langen See herum, sodass er sich auch hervorragend für gemütliche Spaziergänge eignet. Der Alpsee verzaubert durch seine traumhafte Natur ringsherum und gehört zu den schönsten Seen im ganzen Allgäu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/der-schwansee-in-hohenschwangau.html&quot;&gt;Schwansee&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur rund 400 Meter nördlich des Alpsees befindet sich, zwischen Wäldern und Wiesen verborgen, der nicht weniger schöne Schwansee. Er gehört, wie auch der Alpsee, zum Landschaftsschutzgebiet &amp;bdquo;&lt;em&gt;Alpsee, Schwansee und Faulenbacher Tal&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Das Gewässer ist ebenfalls im Sommer als Badesee sehr beliebt und in der kalten Jahreszeit kann man auch auf ihm sehr gut Schlittschuhlaufen. Umgeben ist der Schwansee vom Schwanseepark, der zum Schloss Hohenschwangau gehört und im Auftrag von Maximilian II. nach Plänen des preußischen Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenne entstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Bannwaldsee&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inmitten eines etwa 6 Quadratkilometer großen Naturschutzparks gelegen, befindet sich der Bannwaldsee. Auch er gehört, wie die beiden schon vorgestellten Seen, zur Gemeinde Schwangau. Seine Ufer säumen Schilfgürtel, Sumpfwiesen und schöne Wander- und Radfahrwege. Badestrände, Liegewiesen und Spielplätze findet man hier ebenfalls entlang der Ufer. Unvergessliche Naturimpressionen ermöglicht eine Fahrt mit Tret- oder Ruderbooten auf dem See. Bei einem Bootsverleih kann man diese günstig mieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Forggensee&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Forggensee ist der größte See in der Gegend und mit seiner Fläche von rund 15 Quadratkilometern sogar der fünftgrößte See in Bayern. Es handelt sich bei ihm um einen Stausee, allerdings sieht man ihm das in der wärmeren Jahreszeit, wenn er voll aufgestaut ist, kaum an, da er sich dann perfekt in die Landschaft einfügt. Der Forggensee ist ein Paradies für Erholungssuchende, Aktivsportler und Naturliebhaber. Hier herrschen traumhafte Bedingungen für alle möglichen Wassersportarten, z.B. zum Segeln, Surfen, Rudern oder Wasserski fahren. Natürlich kann man auch wunderbar in dem See baden oder auf den Liegewiesen an seinen Ufern die Seele baumeln lassen und die tollen Aussichten auf die Umgebung genießen. Rund um den See führen beste Wander- und Radfahrwege in unmittelbarer Ufernähe. Am Südufer des Sees findet man das Festspielhaus Füssen, in dem regelmäßig tolle kulturelle Veranstaltungen stattfinden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonderes Highlight am Forggensee und etwas, das jeder Urlauber, der in der Region verweilt, gemacht haben sollte ist eine Schiffsrundfahrt auf dem Gewässer. Von Juni bis Mitte Oktober verkehren die Fahrgastschiffe &amp;bdquo;MS Allgäu&amp;ldquo; und &amp;bdquo;MS Füssen&amp;ldquo; mehrfach täglich auf dem See. Hier erwarten einen unvergessliche Ausblicke auf die Stadt Füssen, die Traumschlösser und die Bergwelt der Ammergauer, Lechtaler und Tannheimer Alpen. Man kann eine Wanderung oder Radtour rund um den See auch sehr gut mit solch einer Schiffsfahrt kombinieren, da es mehrere Haltestellen entlang der Ufer gibt, an denen man jederzeit zusteigen kann. An Bord ist natürlich auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Es gibt erfrischende Getränke, kleine Imbisse und auch größere Mahlzeiten. Regelmäßig finden Sonderfahrten, wie z.B. romantische Abendfahrten mit Live-Musik, statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Winter, wenn der Grund des Sees trockengelegt und damit begehbar ist, findet man an manchen Stellen noch Spuren der alten Römerstraße Via Claudia Augusta, die durch den See verlief. Für geschichtlich und kulturell interessierte Menschen ist eine Wanderung durch den See ein echtes Highlight &amp;ndash; man wandelt dabei auf den Spuren der alten Römer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Alatsee&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer einen Besuch wert ist der 12 Hektar große Alatsee, der umgeben von dichten Wäldern 6 Kilometer westlich von Füssen an der Grenze zu Österreich liegt. Bei besonderen Lichtverhältnissen hat seine Wasseroberfläche einen rötlichen Schimmer, was an einer Schicht Purpur-Schwefelbakterien liegt, die sich in einer Tiefe von 15 bis 18 Metern befinden. Woher diese Schicht stammt, ist bis heute nicht wirklich geklärt. Rund um den See ranken sich viele Sagen und Mythen, so soll auf seinem Grund ein Goldschatz aus der Nazizeit liegen und Fabelwesen sollen in ihm hausen. Trotz der geheimnisvollen Aura, die den See umgibt, ist er vor allem ein wunderschöner Gebirgssee, der entlang seiner Ufer zu gemütlichen Spaziergängen einlädt und der sich auch bei Anglern großer Beliebtheit erfreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere schöne Seen in der Nähe von Hohenschwangau sind der Weißensee und der Hopfensee in Füssen. Auch sie faszinieren durch eine wunderschöne Landschaft ringsherum und vielfältige Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Ein See hier in der Region ist wirklich schöner als der andere. In der Gegend rund um Hohenschwangau zeigt sich das Allgäu wahrlich von seiner zauberhaftesten Seite. Ob im Winter oder im Sommer &amp;ndash; Ausflüge zu den malerischen Seen lohnen sich immer und verwöhnen einen mit unvergesslichen Naturimpressionen. Ob Wandern, Radeln, Baden, Boot fahren, Wassersport oder einfach nur Entspannung pur &amp;ndash; die Möglichkeiten auf bzw. rund um die idyllischen Seen in der Region sind grenzenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 01 May 2013 10:01:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.5778896 10.7334785</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Berge rund um Hohenschwangau</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/berge-rund-um-hohenschwangau.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/berge-rund-um-hohenschwangau.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Berge rund um &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; gehören zu den Ammergauer Alpen - auch Ammergebirge genannt -, dem größten Naturschutzgebiet Bayerns. Die Gebirgsgruppe umfasst ein Gebiet von 30 mal 30 Kilometern in den bayerischen Bezirken Schwaben und Oberbayern sowie im Tiroler Bezirk Reutte. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seinen Namen trägt das Gebirge aufgrund des Flusses &amp;bdquo;Ammer&amp;ldquo;, der in seiner Mitte entspringt. Das Ammergebirge ist dünn besiedelt, allerdings findet man hier einige sehr bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, das Kloster Ettal oder die Wieskirche. Die Ammergauer Alpen erfreuen sich großer Beliebtheit bei Wanderern, Bergsteigern und Naturliebhabern. Hier gibt es zahlreiche seltene Pflanzenarten, Mischwälder und vielfältige Hoch- und Niedermoore. Inmitten des Gebirges liegen wunderschöne Bergseen wie der Plansee auf Tiroler Seite oder der Alpsee und Bannwaldsee, die zum Gemeindegebiet von Schwangau gehören. In der kalten Jahreszeit lockt das Gebirge Wintersportfreunde mit familiären Skigebieten am Tegelberg und in Reutte/Tirol. Nachfolgend stellen wir Ihnen die bekanntesten Berge rund um Hohenschwangau etwas näher vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Säuling&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der imposante Säuling, auch bekannt als &amp;bdquo;Wächer des Allgäus&amp;ldquo;, ist der markanteste Berg der Region. Seine pyramidenförmige Silhouette ist schon von weitem sehr gut zu sehen, wenn man in den Allgäuer Königswinkel reist. Der 2047 Meter hohe Berg liegt an der deutsch-österreichischen Grenze und kann von beiden Ländern aus bestiegen werden. Von deutscher Seite aus bieten sich einem dabei wunderschöne Aussichten auf die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau sowie auf die zahlreichen Seen des Ostallgäus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrere Wege führen auf den Berg. Der meistgenutzte davon verläuft über Hohenschwangau, über die Wildsulzhütte bis zum Säulinghaus, einer Berghütte die sich auf einer Höhe von 1693 Metern befindet und die zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten und leckere Allgäuer Spezialitäten bietet. Von dort aus geht es weiter bis zum Gipfel. Wer diesen Berg besteigen will, sollte eine Gehzeit von sechs bis sieben Stunden einplanen und auf jeden Fall ein geübter Wanderer sein. Gerade der letzte Teil des Aufstiegs erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Großer Beliebtheit erfreut sich der Säuling auch bei Kletterern, die hier zahlreiche Möglichkeiten unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade finden. Um den Berg ranken sich einige interessante Sagen. Eine davon erzählt, dass der große Felsen der vor Roßhaupten liegt, vom Teufel persönlich vom Säuling abgerissen und auf den Ort geschmissen wurde. Als aber das Läuten der Kirchenglocken ertönte, fiel der Fels senkrecht zu Boden und erreichte somit nicht die Gemeinde. Der Fels kann heute noch vor Roßhaupten besichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Tegelberg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tegelberg ist der Hausberg Schwangaus. Er hat eine Höhe von 1881 Metern und ist von der Tegelbergbahn erschlossen, die über 400 Leute pro Stunde zum Gipfel befördert. Dort befindet sich unter anderem das Tegelberghaus, das früher das Jagdhaus von König Maximilian II. war. Daneben steht eine Panoramagaststätte, die traumhafte Ausblicke ermöglicht und ihre Gäste mit leckeren Allgäuer Gerichten verwöhnt. Der Tegelberg erfreut sich großer Beliebtheit bei Bergwanderern, Drachen- und Gleitschirmfliegern sowie bei Wintersportfreunden. Letztgenannte kommen in der Wintersportarena Tegelberg voll auf ihre Kosten. Neben der rasanten 4,3 km langen Hauptabfahrt von der Berg- bis zur Talstation, finden sich hier viele weitere attraktive Pisten für Anfänger und für Fortgeschrittene. Dank moderner Beschneiungsanlagen ist Schneesicherheit bis in Frühjahr hinein garantiert. Flutlichtanlagen ermöglichen das Skifahren bis zum späten Abend. Auf Snowboarder wartet ein Fun-Park am Berg und Langläufer kommen rund um den Tegelberg ebenfalls voll auf ihre Kosten, zum Beispiel auf der beleuchteten Neuschwanstein-Loipe, die direkt unter dem Märchenschloss entlang verläuft. Skiverleihe, Skischulen und Aprés Ski Möglichkeiten runden das Angebot für Wintersportfreunde am Tegelberg ab. An der Talstation der Tegelbergbahn befindet sich  eine Sommerrodelbahn mit einem angrenzenden großen Abenteuerspielplatz und einer Trampolin-Anlage. Für jede Menge Spaß bei Groß und Klein ist hier also gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Tegelberg führen mehrere Wege. Einer verläuft von Hohenschwangau aus über die Pöllatschlucht und die Marienbrücke. Der Aufstieg dauert etwa drei Stunden. Mit etwas Kondition ist er allerdings relativ leicht zu bewältigen. Ein weiterer beliebter Weg auf den Gipfel startet an der Talstation der Tegelbergbahn und führt dann über den Kulturpfad Schutzengelweg bis zur Rohrkopfhütte und von dort aus weiter zum Gipfel. Auf dem Schutzengelweg warten traumhafte landschaftliche Impressionen auf die Wanderer, während Schautafeln über die Geschichte und Natur der Region informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Buchenberg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 1142 Meter hohe Buchenberg bei Buching gehört ebenfalls zu den Ammergauer Alpen und bietet das komplette Jahr über Freizeitspaß und Erholung für die ganze Familie. Eine Doppelsesselbahn bringt einen hinauf zum Gipfel, der aber auch problemlos zu Fuß erreicht werden kann. Von dort aus führen viele reizvolle Wanderwege ins Naturschutzgebiet Ammergebirge. Mountainbiker sowie Drachen- und Gleitschirmflieger kommen am Buchenberg ebenfalls voll auf ihre Kosten. Im Winter lockt ein familiäres Skigebiet mit allem, was dazugehört: Rasante Abfahrten, wunderschöne Loipen, unterschiedliche Hänge mit tollen Möglichkeiten für Snowboarder, einer Skischule und gemütlichen Aprés Ski Angeboten. Auf dem Gipfel steht die Buchenberg Alm, eine urige Berghütte die tolle Aussichten auf den Königswinkel und das Alpenvorland ermöglicht und ihre Gäste mit leckeren Gerichten und zünftigen Brotzeiten verwöhnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Breitenberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Breitenberg ist ein weiterer beliebter Berg in der Nähe von Hohenschwangau. Der 1838 Meter hohe Gipfel, der zu den Tannheimer Bergen gehört, erhebt sich über Pfronten. Die Breitenbergbahn bringt ihre Gäste auf den Gipfel, vom dem aus man grandiose Aussichten auf die Voralpenlandschaft genießen kann. Gemütliche Berghütten laden zu herzhaften Brotzeiten ein und bieten die Möglichkeit auf schönen Sonnenterrassen die Seele baumeln zu lassen. Wanderer, Bergsteiger, Kletterer und Radler finden optimale Bedingungen am Berg. In der kalten Jahreszeit wartet hier auf Wintersportfreunde ein familiäres Skigebiet, das keine Wünsche offen lässt. Unter anderem steht hier die längste Naturrodelbahn im Allgäu &amp;ndash; der 6,5 km lange Ostlerforstweg. Auf Snowboarder wartet ein Fun-Park und Langläufer können auf wunderschönen Loipen die zauberhafte Schneelandschaft genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Berge rund um Hohenschwangau haben wirklich viel zu bieten. Naturliebhaber, Wanderer, Wintersportfreunde und andere Aktivsportler können hier jede Menge inmitten einer faszinierenden und wunderschönen Landschaft erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:17:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.5583333 10.7416667</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Radeln rund um Hohenschwangau</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/radeln-rund-um-hohenschwangau.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/radeln-rund-um-hohenschwangau.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Radler kommen rund um &lt;a title=&quot;Hohenschwangau&quot; href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; voll auf ihre Kosten. Auf sie wartet ein gut ausgebautes Streckennetz mit zahlreichen attraktiven Zielen. Ob Genussradler, Rennfahrer oder Mountainbiker &amp;ndash; jeder findet in der Gegend um Hohenschwangau ideale Routen. Traumhafte Naturerlebnisse und eine gesunde Luft sind dabei inklusive.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hohenschwangau liegt im Landkreis Ostallgäu, wo ein beschildertes Streckennetz von etwa 1500 Kilometern für Radler bereit steht. Ob eine gemütliche Fahrradtour zu einer Sehenswürdigkeit der Region oder eine anspruchsvolle Radfahrt im Gebirge &amp;ndash; jeder findet für seinen Anspruch hier genau das Richtige. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Rundwege, die um zahlreiche Gewässer in der Gegend herum verlaufen. Ebenfalls beliebt sind Etappen auf bekannten Ferienstraßen, zum Beispiel auf der Romantischen Straße, die durch Schwangau verläuft. Mountainbikern bietet die Region tolle Routen, auf denen sie ihrem Sport nach Herzenslust nachgehen können. Eine anspruchsvolle Mountainbiketour führt von Hohenschwangau über den Berggasthof Bleckenau und weiter bis zur Jägerhütte. Wie es sich für eine Radlerhochburg gehört, gibt es in Schwangau natürlich auch Fahrradverleihe und zertifizierte fahrradfreundliche Unterkünfte, die Radlern besondere Serviceleistungen bieten. Wer möchte, kann in der Ortschaft auch E-Bikes mieten, die tretunterstützend von einem Elektromotor angetrieben werden. Egal welcher Radlertyp man ist &amp;ndash; in Hohenschwangau bleiben bezüglich des Radfahrens keine Wünsche offen. Man radelt hier durch eine zauberhafte Landschaft mit grünen Wiesen und Wäldern, sanften Hügeln, zahlreichen malerischen Gewässern und imposanten Bergen. Am Wegesrand warten attraktive Sehenswürdigkeiten wie die weltbekannten Schlösser &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Neuschwanstein&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; sowie viele weitere historische Bauwerke. Darüber hinaus bewegt man sich an einer wohltuenden, besonders gesunden Luft, schließlich ist Schwangau ein Heilklimatischer Kurort. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige besonders attraktive Routen zum Radeln rund um Hohenschwangau vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Forggenseerunde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Forggensee ist mit seiner Fläche von ca. 15 Quadratkilometern der größte Stausee Deutschlands. Er befindet sich in der Nähe vom Schwangauer Nachbarort Füssen. Zu jeder Jahreszeit ist der See ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Die Forggensee-Radtour startet in Schwangau und führt dann rund um den See, bevor man zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Es handelt sich um eine etwa 31 km lange, leichte Radtour auf komplett geteerten Wegen. Man kommt dabei durch eine traumhafte Landschaft, die sich mit allen Sinnen genießen lässt. In der Sommersaison, etwa von Mai bis Mitte Oktober, hat man die Möglichkeit eine Radtour um den Forggensee mit einer Schiffsrundfahrt zu kombinieren. Regelmäßig verkehren dann Fahrgastschiffe auf dem See, denen man an insgesamt acht Haltestellen entlang des Weges zusteigen kann. Vom See aus sind grandiose Aussichten auf den Allgäuer Königswinkel und die Märchenschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau garantiert. Die Forggenseerunde ist für die ganze Familie bestens geeignet und bietet wunderschöne Naturimpressionen und Radelspaß pur!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tagestour zur Wieskirche&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes Ausflugsziel, von Hohenschwangau aus, ist die Wieskirche in Steingaden, im sogenannten Pfaffenwinkel. Die berühmte Wallfahrtskirche, die zwischen 1745 und 1754 entstand, zählt zum Weltkulturerbe und ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Bayern. Jährlich besuchen über eine Millionen Menschen diese im Stile des Rokoko errichtete Kirche. Die Radtour startet in Schwangau und verläuft entlang der Romantischen Straße über Buching, Trauchgau und Schober bis zum Ziel. Auf dem Großteil der Strecke radelt man auf ruhigen, ebenen Wegen, lediglich der letzte Streckenabschnitt ist ein wenig anspruchsvoller. Die Radtour hat eine Länge von 55 Kilometern und gilt als leicht zu bewältigen. Sie ist daher also auch für die ganze Familie geeignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schwangauer Rundfahrt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inmitten der traumhaft idyllischen Landschaft am Schwansee startet die Schwangauer Rundfahrt. Der Schwansee liegt in unmittelbarer Nähe der Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau und erfreut sich zu jeder Jahreszeit großer Beliebtheit. Im Sommer ist er ein angesagter Badesee und in der kalten Jahreszeit kommen Schlittschuhläufer und Winterwanderer gerne hierher. Die Schwangauer Rundfahrt ist eine gemütliche &amp;ndash; mit 12 Kilometern relativ kurze &amp;ndash; Radtour, auf der man die unmittelbare Gegend näher kennenlernen kann. Es ist eine sehr leichte Route und sie führt zu den schönsten Zielen in Schwangau, bevor man dann wieder zum Schwansee zurückkehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr schöne Ziele für Genuss- und Freizeitradler sind außerdem der Hopfensee, der Weißensee und der sagenumwobene Alatsee. Sie alle kann man auf schönen Wegen bei einer beschaulichen Radtour erreichen, um dann entlang ihrer Ufer die zauberhafte Landschaft zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rennradler finden rund um Hohenschwangau auf gut ausgebauten Nebenstraßen und Radwegen ebenfalls beste Bedingungen vor. Das sanfte Voralpenland ist ideal um die Kondition zu trainieren, ohne dabei zu überfordern. Eine ideale Tour für Rennfahrer startet wahlweise in Füssen oder Hohenschwangau und führt dann zum wunderschönen Bannwaldsee und. über Bayerniederhofen entlang des Hegratsrieder Sees, zurück nach Füssen bzw. Hohenschwangau. Auch der schon erwähnte Forggensee-Rundweg ist gut für sportlich ambitionierte Radler geeignet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mountainbiker kommen in und um Hohenschwangau natürlich auch nicht zu kurz. Auf sie warten schöne Touren im freien Gelände, die zu attraktiven Zielen führen. Bei der Mountainbiketour zum Berggasthof Bleckenau fährt man von Hohenschwangau aus auf einem unbefestigten Weg bis zum Jugendsattel und dann weiter bis zum Ziel. Der Untergrund ist größtenteils ungeteert und man bewältigt auf dieser Route etwa 400 Höhenmeter. Der Berggasthof Bleckenau lädt zur gemütlichen Einkehr und Rast ein. Frisch gestärkt können Mountainbiker anschließend bis zur Jägerhütte weiterfahren. Wer die Herausforderung liebt und über ausreichend Kondition und Fahrkönnen verfügt, der legt die 55 Kilometer lange Tour von Schwangau bis zur Kenzenhütte auf einer Höhe von 1285 Metern zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kartenmaterial für die vorgestellten, und für weitere attraktive Radtouren erhalten Sie in der Tourist Information in Schwangau. Auf jeden Fall findet jeder Radlertyp hier in der Region ideale Strecken. Radeln hält fit und belohnt rund um Hohenschwangau mit einmaligen Naturerlebnissen. Am Wegesrand warten kulturelle Höhepunkte und attraktive Sehenswürdigkeiten auf die Radler. Zwischendurch laden gemütliche Biergärten, Cafés und Gaststätten zu einer Erfrischung und Stärkung ein. Genießen Sie deftige Spezialitäten aus der Region, leichte Speisen oder internationale Gerichte. Wie schon erwähnt, lassen sich Fahrräder in und um Hohenschwangau auch ausleihen. Zubehör wie Sitze oder Anhänger für die Kleinen sind ebenfalls erhältlich. Rund um Hohenschwangau wurde für Radler an alles gedacht. Hier im Land von &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html&quot;&gt;König Ludwig II.&lt;/a&gt; und seinen Märchenschlössern kann man das Allgäu von seinen schönsten Seiten und mit allen Sinnen genießen. Probieren Sie es doch einfach mal selbst aus und brechen Sie zu einer Fahrradtour in dieser wunderschönen Gegend auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:49:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.5583333 10.7416667</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Aktivitäten bei Regen rund um Hohenschwangau</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/hohenschwangau-bei-schlecht-wetter.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/hohenschwangau-bei-schlecht-wetter.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; ist umgeben von einer wunderschönen Landschaft, die zu vielfältigen Sport- und Freizeitaktivitäten einlädt. Wenn es draußen allerdings regnet oder stürmt, fällt der geplante Ausflug ins Grüne schnell ins Wasser. Das ist allerdings kein Grund für miese Urlaubsstimmung, denn in Hohenschwangau kann man die Freizeit auch bei schlechtem Wetter interessant und abwechslungsreich gestalten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es draußen ungemütlich ist, bietet sich allen voran zunächst mal ein Besuch der &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/schloesser-kurztrip.html&quot;&gt;Königsschlösser&lt;/a&gt; in Hohenschwangau an. Diese stehen täglich, also auch bei schlechtem Wetter, zur Besichtigung offen. Insbesondere das, auf einem zerklüfteten Felsen in einer malerischen Landschaft stehende, Schloss Neuschwanstein, eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, muss man unbedingt gesehen haben. Dieser Prachtbau, der zwischen 1869 und 1886 im Auftrag von &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html&quot;&gt;König Ludwig II.&lt;/a&gt; errichtet worden ist, versetzt jedes Jahr weit über eine Millionen Menschen aus aller Welt in Begeisterung und Staunen. Das oft als Märchenschloss bezeichnete &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Neuschwanstein&lt;/a&gt; beeindruckt durch seine Architektur und Innenausstattung, die vom romantischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts geprägt sind. Von außen erinnert das Schloss an eine imposante, mittelalterliche Burg und innen drin beeindruckt es durch prunkvoll ausgestattete Räumlichkeiten mit allerlei Gold, Samt und Kunstschätzen. Die beiden größten Räume des Schlosses sind der Thron- und der Sängersaal. Der Thronsaal wurde nach dem Vorbild der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz errichtet, und spiegelt mit seiner pompösen Ausstattung und seiner sakralen Wirkung König Ludwigs Selbstbildnis eines Herrschers nach Gottes Gnaden wider. Ins Auge fallen hier vor allem ein riesiges, kunstvolles Mosaik auf dem Boden, der überdimensional große Kronleuchter in Form der byzantinischen Krone sowie die wunderschönen Wandmalereien mit Motiven aus der Sagen- und Märchenwelt. Nicht weniger imposant ist der Sängersaal, der nach dem Vorbild des Sänger- und Festsaals der Wartburg errichtet worden ist. Neben einer wunderschönen Galerie gibt es hier eine durch farbenprächtige Arkaden gegliederte Bühne, die sogenannte Sängerlaube. Inmitten dieses luxuriösen, einmaligen Ambientes finden auch heute noch &amp;ndash; jedes Jahr im September &amp;ndash; Konzerte der klassischen Musik mit hochkarätigen Stars statt. Neben vielen weiteren beeindruckenden Räumen, fasziniert auch die Technik, die im Schloss Neuschwanstein bereits Ende des 19. Jahrhunderts eingesetzt wurde. So gab es hier schon Telefonanlagen, automatische Toilettenspülungen und batteriebetriebene Klingelanlagen. Schloss Neuschwanstein ist ein Bauwerk von unvergleichlicher Pracht und Schönheit. Im Jahr 2007 gelangte es sogar in die Endrunde bei der Wahl zu den neuen sieben Weltwundern. Tickets für die Besichtigung, die nur geführt möglich ist, gibt es beim Ticketcenter Hohenschwangau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt gegenüber von Neuschwanstein steht das Schloss Hohenschwangau, das man ebenfalls unbedingt gesehen haben sollte. Dieses romantische Wohnschloss im Stil der Neugotik entstand zwischen 1832 und 1837 im Auftrag von Maximilian II., dem Vater des Märchenkönigs. Auf Hohenschwangau verbrachte Ludwig II. große Teile seiner Kindheit und Jugend. Die Räumlichkeiten im Schloss sind mit viel Liebe zum Detail und künstlerischem Reichtum gestaltet und eingerichtet worden. Besonders sehenswert ist das Schlafzimmer von Ludwig II., das vor allem aufgrund des an der Decke integrierten, beleuchtbaren Sternenhimmels beeindruckt. Auch das in Erinnerung einer Fernostreise von Maximilian II. entstandene Orientzimmer und der Ankleideraum der Könige sind höchst sehenswert. Insgesamt findet man in dem Schloss rund 90 wertvolle Gemälde, die überwiegend Themen aus der Sagen- und Märchenwelt zeigen und sich zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen. Auch das Schloss Hohenschwangau lässt sich in Form einer Führung täglich besichtigen. Tickets dafür gibt es ebenfalls beim Ticketcenter Hohenschwangau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das Wetter schlecht ist, hat man jede Menge Zeit im Museum der Bayerischen Könige am Ufer des Alpsees tiefer in die Geschichte der Königsschlösser einzutauchen und mehr über Ludwig II. und andere bayerische Herrscher zu erfahren. Das &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/museum-der-bayerischen-koenige.html&quot;&gt;Museum&lt;/a&gt; bietet raumgreifende Inszenierungen, interaktive Technik und interessante Ausstellungen mit zahlreichen Original-Exponaten. Hier werden Fragen beantwortet, die nach dem Besuch der Königsschlösser offen bleiben. Man bekommt spannende Einblicke in das Leben von Ludwig II. und in das von anderen Königen der Wittelsbacher Adelsdynastie. Im Gegensatz zu den Schlössern kann man sich im Museum solange aufhalten, wie man möchte. Nicht verpassen sollte man hier den grandiosen Ausblick aus einem 21 Meter langen Panoramafenster auf die umliegende Bergwelt mit ihren Schlössern und Seen. Für das leibliche Wohl sorgen ein gemütliches Café und ein Restaurant, das seinen Gästen abwechslungsreiche und leckere Speisen serviert. Ein Andenken für sich oder Daheimgebliebene rund um die Schlösser oder König Ludwig, erhält man im Museumsshop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lohnenswerte Ausflugsziele, auch bei schlechtem Wetter, findet man in der benachbarten Stadt Füssen. In der romantischen Füssener Altstadt gibt es viel zu entdecken, zum Beispiel das Hohe Schloss, eine der bedeutendsten Profanbauten der deutschen Spätgotik. Es beeindruckt durch einzigartige Illusionsmalereien an den Fassaden und sehenswerte Innenräume und Türme. Im Schloss sind auch die Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und die Städtische Galerie untergebracht. Auf die Besucher warten zahlreiche Kunstwerke wie Gemälde, spätgotische Tafelbilder oder Allgäuer Skulpturen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Das barocke Benedektinerkloster St. Mang sollte man ebenfalls gesehen haben. Neben den Räumen des Klosters an sich, wie dem prächtig stuckierten und freskierten Kaisersaal, der heute für Konzerte und Hochzeiten genutzt wird, findet man hier das Museum der &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/kultur-und-region.html&quot;&gt;Stadt Füssen&lt;/a&gt;. Höhepunkte des Museums sind eine wertvolle, historische Sammlung an Lauten und Geigen sowie der älteste bayerische Totentanzzyklus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das Wetter trüb und verregnet ist, sind Badespaß und Wellness genau das Richtige. In der Königlichen Kristall-Therme in Schwangau kann die ganze Familie einen wunderschönen Tag verbringen. Dieser Bade- und Wellnesstempel der Superlative ist luxuriös eingerichtet und bietet eine abwechslungsreiche und große Thermen- und Saunalandschaft, die ihresgleichen sucht. Von allen Becken aus hat man in der Therme direkten Blick auf das Schloss Neuschwanstein. Ein Wellness- und Massagezentrum gibt es hier ebenfalls. Es verwöhnt seine Gäste mit modernen und klassischen Wohlfühlanwendungen. Für das leibliche Wohl ist dank eines Wiener Kaffeehauses, einer Poolbar und eines Restaurants bestens gesorgt. Jung und Alt werden in der Königlichen Kristall-Therme jede Menge Spaß haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei schlechtem Wetter ist Familien mit Kindern ein Besuch im Schlossbrauhaus Schwangau zu empfehlen. Die Kleinen erwartet hier ein spannendes Kinderland mit einer Rutsche, einer Kletterwand, Tischfußball und weiteren Attraktionen. Spaß für Groß und Klein bietet eine Bowlingbahn. Das Feuerwehrmuseum in Schwangau, die Römervilla am Tegelberg oder die Kirche St. Coloman sind weitere Freizeitziele in unmittelbarer Nähe Hohenschwangaus, die für interessante Eindrücke sorgen und wetterunabhängig besichtigt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt also wahrlich keinen Grund für miese Laune, wenn das Wetter in Hohenschwangau mal schlecht ist. Hier lässt sich soviel erleben und entdecken, dass es garantiert niemals langweilig wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:46:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.5769889261069 10.7144165039062</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Schloss Neuschwanstein</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-neuschwanstein.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-neuschwanstein.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Das Schloss Neuschwanstein steht inmitten einer wunderschönen Berglandschaft oberhalb von Hohenschwangau, einem Ortsteil der Gemeinde &lt;a title=&quot;Schwangau&quot; href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Schwangau&lt;/a&gt;, die sich unweit von Füssen im Allgäu befindet. Das Schloss des ehemaligen bayerischen Königs Ludwig II. zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und wird jedes Jahr von weit über einer Millionen Menschen besichtigt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schloss Neuschwanstein, das häufig Märchenschloss genannt wird, erinnert von außen betrachtet an eine beeindruckende, romantische Burg aus dem Mittelalter und gilt als ein Hauptwerk des Historismus. Die Innenräume verzaubern durch jede Menge wertvoller Kunstschätze, wunderschöne Gemälde und Wandmalereien, schmuckvolle Verzierungen und überreichlich Gold und Glitzer. Ludwig II. hat sich hier seine Idealvorstellung eines königlichen Ambientes geschaffen. Die Bilder im Schloss zeigen häufig Themen aus der Sagen- und Märchenwelt, die auch der Komponist Richard Wagner häufig in seinen Werken verarbeitete. König Ludwig II. verehrte Wagner sehr und er widmete ihm und seinen Arbeiten das Schloss als eine Art Freundschaftstempel. Das eindrucksvolle Bauwerk erfreut sich weltweiter Berühmtheit und wird jährlich von über einer Million Menschen besucht. In den Sommermonaten strömen bis zu 10000 Menschen täglich in das Schloss. Die Disney Studios nahmen es als Vorbild für ihr bekanntes Dornröschenschloss und 2007 gelangte es sogar in die Endrunde bei der Wahl zu den neuen sieben Weltwundern. Schloss Neuschwanstein steht täglich für geführte Besichtigungen offen. Tickets dafür gibt es vor Ort oder online beim Ticketcenter Hohenschwangau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Geschichte von Schloss Neuschwanstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, wo heute das prächtige Schloss steht, befanden sich im Mittelalter die kleinen Burgen Vorderhohenschwangau und Hinterhohenschwangau, die einst den Herren von Schwangau als Wohnsitz dienten. König Ludwig II. verweilte während seiner Kindheit und Jugend oft im benachbarten Schloss Hohenschwangau und entdeckte bei seinen Streifzügen durch die schöne umliegende Landschaft diese Burgen, die längst zu Ruinen verkommen waren. Nachdem er 1864 König geworden war, beschloss er die Burgruine Vorderhohenschwangau im Stil einer mittelalterlichen Burg neu aufzubauen. Er ließ sich bei der Planung von Neuschwanstein von der Wartburg bei Eisenach und dem Schloss von Pierrefonds in Paris inspirieren, die er in den folgenden Jahren besuchte. Seiner Meinung nach entsprachen diese beiden Bauwerke sehr gut einer romantischen Darstellung des Mittelalters. Nach dem Tod seines Großvaters Ludwig I. fiel dem König dessen Erbe zu und somit hatte er beträchtliche finanzielle Mittel zur Verfügung, den Bau von Schloss Neuschwanstein zu realisieren. Er beauftragte den Theatermaler Christian Jank mit den Entwürfen und ließ diese vom Architekten Eduard Riedel umsetzen. Eigentlich war Schloss Neuschwanstein wesentlich kleiner geplant, als es tatsächlich wurde. Oftmals verwarf der König die ihm vorgelegten Entwürfe und äußerte immer neue Wünsche bezüglich des Bauvorhabens. Im Jahre 1869 wurde schließlich mit dem Bau begonnen, jedoch mussten die Entwürfe auch während der Bauphase auf Wunsch von Ludwig II. häufig abgeändert werden. So waren der Maurische Saal und der Große Thronsaal eigentlich gar nicht vorgesehen und wurden erst nachträglich mit in die Planungen einbezogen. So kam es, dass das Schloss erst 1886 fertiggestellt werden konnte, ganze 14 Jahre später als ursprünglich vorgesehen. Große Teile von Neuschwanstein waren aber schon 1884 bewohnbar, sodass König Ludwig II. ab diesem Jahr bis zu seinem Tod 1886 in dem Schloss lebte. Da der Monarch in der Zeit zwischen Baubeginn und Fertigstellung von Neuschwanstein auch zahlreiche andere Schlossprojekte startete, war er bei seinem Tod hoch verschuldet. Seine Schulden waren auch der Grund, warum er zuvor als König abgesetzt und entmündigt worden war. Wenn es nach dem Märchenkönig gegangen wäre, wäre Schloss Neuschwanstein nie für die Öffentlichkeit zugänglich geworden. Es kam allerdings so, dass bereits sechs Wochen nach seinem bis heute mysteriösen Tod am Starnberger See, die ersten Besucher nach Neuschwanstein strömten. Die Nachlassverwaltung des Königs wollte mit den Eintrittsgeldern einen Teil seiner Schulden abbauen. Die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert überstand das Schloss zum Glück ohne Schäden und heutzutage ist es ,wie erwähnt, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und einfach ein Bauwerk unvergleichlicher Schönheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Schloss und seine Räume&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Architektur und Innenausstattung von Schloss Neuschwanstein sind vom romantischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts geprägt. Es besteht aus diversen einzelnen Baukörpern, die sich auf einer Länge von rund 150 Metern auf der Spitze eines Felsenrückens erstrecken. Die auffälligsten Gebäude sind der 45 Meter hohe Viereckturm, von dessen Aussichtsplattform aus Besucher einen wunderschönen Ausblick auf das Voralpenland genießen können, sowie der Palas, bei dem es sich um das eigentliche Haupt- und Wohngebäude des Schlosses handelt. Im Palas findet man auch alle prunkvollen Räumlichkeiten. Neben der wunderschönen und üppigen Gestaltung und Einrichtung in fast allen Räumen, beeindruckt auch die Tatsache, dass viele davon mit modernster Technik ausgestattet sind, die ihrer Zeit voraus war. So gab es im Schloss Neuschwanstein batteriebetriebene Klingelanlagen, Telefonleitungen, Toiletten mit Spülung und eine eigene Warmwasseraufbereitung für fließendes Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt gab es im Märchenschloss nach seiner Vollendung 200 Innenräume. Die beiden wichtigsten und größten davon waren der Thron- und der Sängersaal. Der Sängersaal misst 27 mal 10 Meter und wurde nach dem Vorbild des Sänger- und Festsaals auf der Wartburg entworfen. Er wurde mit Themen aus den Sagen Lohegrin und Parzival ausgeschmückt und enthält viele wertvolle Kunstgegenstände. Auf seiner Längsseite befindet sich eine beeindruckende Galerie und auf seiner östlichen Seite ist die Sängerlaube, eine durch schmuckvolle Arkaden gegliederte Bühne. Heutzutage finden im Sängersaal, jedes Jahr im September, Schlosskonzerte mit nationalen und internationalen Stars der klassischen Musik statt. Der große Thronsaal misst 20 mal 12 Meter und wurde nach dem Vorbild der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz gestaltet. Kunstvolle Wandgemälde, Gold wohin man schaut, imposante farbige Arkadenstellungen, ein Leuchter welcher der byzantinischen Krone nachempfunden wurde &amp;ndash; der Thronsaal ist ein Fest für die Augen und ein wahrhaft königlicher Raum. Neben diesen beiden Prunkräumen sind aber auch die kleineren Wohnräume Ludwigs sehr sehenswert. Alle sind mit Liebe zum Detail kunstvoll eingerichtet worden und beinhalten wertvolle Möbel und weiteres königliches Interieur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, der im Allgäu verweilt, sollte das Schloss Neuschwanstein unbedingt anschauen. Dieses einmalig schöne Bauwerk versetzt einen in Staunen und Bewunderung. Es bietet sich an, das benachbarte &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Schloss Hohenschwangau&lt;/a&gt; gleich mit zu besichtigen. Wer dann noch mehr über König Ludwig und seine Schlösser erfahren will, findet Hintergrundinformationen im &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/museum-bayrische-koenige.html&quot;&gt;Museum der Bayerischen Könige&lt;/a&gt; in Hohenschwangau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:40:00 +0200</pubDate>
	<georss:point>47.557809 10.749854</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>Schloss Hohenschwangau</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/schloss-hohenschwangau.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt;, einem Ortsteil der Gemeinde Schwangau in Bayern, steht umgeben von einer wunderschönen Berglandschaft das Schloss Hohenschwangau. Es befindet sich direkt gegenüber dem weltbekannten Schloss Neuschwanstein. Das Schloss Hohenschwangau ist ein romantisches Wohnschloss, in dem der berühmte &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html&quot;&gt;bayerische Märchenkönig Ludwig II.&lt;/a&gt; weite Teile seiner Kindheit und Jugend verbrachte.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Geschichte von Schloss Hohenschwangau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstmals geschichtlich erwähnt wurde das Schloss im 12. Jahrhundert als Burg Schwanstein, in der die Ritter von Schwangau ihr Domizil hatten. In den darauffolgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer der Burg häufig und sie wurde des Öfteren in Kriegen zerstört und wieder neu aufgebaut. Im Jahre 1832 erwarb der damalige Kronprinz und spätere König Maximilian II. die Burg, von der zu der Zeit wieder mal nur eine Ruine übrig geblieben war. Er beauftragte den Architektur- und Theatermaler Domenico Quaglio die Burg im Stil der Neugotik neu aufzubauen. An seine Seite stellte er den Architekten Georg Friedrich Ziebland. Während der Bauarbeiten an dem Schloss starb Domenico Quaglio, wohl auch deswegen weil er sich mit den Arbeiten überforderte, da er als als unerfahren im praktischen Bauwesen galt. Seine Aufgaben übernahm der Architekt Joseph Daniel Ohlmüller und die künstlerische Gestaltung und Ausmalung erfolgte nach den Ideen von Moritz Schwind und Ludwig Lindenschmit dem Älteren. Im Jahre 1837 wurde das Schloss schließlich fertiggestellt und so wie es damals war, hat es sich bis heute erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maximilian II. ließ das Schloss Hohenschwangau bauen, um es als Sommerresidenz für sich und seine Familie zu nutzen. Im Jahre 1842 heirate er Marie von Preußen, eine Nichte des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III., die &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Schloss Hohenschwangau &lt;/a&gt;und die idyllische umliegende Landschaft liebte. So kam es, dass die königliche Familie hier viel mehr Zeit als eigentlich vorgesehen verbrachte und der Sohn des Königspaares, Ludwig II., hier überwiegend aufwuchs. Die Schlosschronik berichtet von großen Festen und spannenden Ritterspielen, welche die Königsfamilie auf Schloss Hohenschwangau veranstaltete. Ludwig II. fühlte sich sehr wohl hier. Gerne und oft machte er Ausflüge in die malerische Natur des Allgäus. Dabei entdeckte er auch die Ruinen der Burgen Vorder- und Hinterhohenschwangau, an deren Stelle er später, als er König war, das Schloss Neuschwanstein errichten ließ. Zuvor lebte Ludwig II.  nach dem Tod seines Vaters und  seiner Amtsübernahme im Jahre 1864 aber erst mal in München. Königin Marie wohnte fortan alleine im Schloss Hohenschwangau. Sie lebte dort bis zu ihrem Tod im Jahre 1889. Ab 1884 zog Ludwig in &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Neuschwanstein&lt;/a&gt; ein, sodass Mutter und Sohn für 2 Jahre in den beiden Traumschlössern nebeneinander wohnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Tod von Königin Marie stand das Schloss Hohenschwangau lange Zeit leer und wurde nur sporadisch benutzt. Der deutsche Historiker Adalbert von Bayern lebte ab 1941 für eine Weile in dem Schloss, nachdem er durch den sogenannte Prinzenerlass Hitlers als wehrunwürdig aus der Wehrmacht ausgeschlossen worden war. In der Zwischenzeit &amp;ndash; im Jahre 1928 -  war das Schloss in den Besitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds gelangt, einer Organisation, welche die Besitztümer der Wittelsbacher Dynastie, der auch Maximilian und sein Sohn angehörten, verwaltet. Nachdem 1918 die Monarchie in Bayern endete wurde nämlich beschlossen, dass die Wittelsbacher ihre Besitztümer an den Staat abzutreten hatten, der sich im Gegenzug verpflichtete finanziell für sie zu sorgen. Nach einigen Differenzen und nachdem die Wittelsbacher ihren Besitz zurückforderten, war der besagte Ausgleichsfonds eine Kompromisslösung. Die Besitztümer der Wittelsbacher gelangten in diesen Fonds und die Adelsfamilie bekam die Gewinne, die aus den Besitztümern erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Räumlichkeiten im Schloss Hohenschwangau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Inneneinrichtung des romantischen Wohnschlosses aus der Biedermeierzeit ist bis heute unverändert erhalten geblieben. Die Räumlichkeiten sind prunkvoll ausgestattet und die Wände zieren insgesamt 90 aufeinander abgestimmte Wandgemälde, die zumeist, wie auch im Schloss Neuschwanstein, Motive aus der Sagen- und Märchenwelt zeigen. Größter Raum des Schlosses ist der Festsaal, auch Heldensaal genannt, in dem man Wandgemälde nach den Entwürfen von Moritz von Schwind bestaunen kann, welche die Wikina Sage von Dietrich von Bern thematisieren. Ein Fest für die Augen ist das sogenannte Orientzimmer, das Königin Marie als Schlafzimmer nutzte. Maximilian II. ließ es für seine Frau in Erinnerung an seine Reise durch die Türkei und Griechenland einrichten. Wie der Name schon sagt, ist es im orientalischen Stil eingerichtet und dekoriert. Sehr sehenswert ist auch das luxuriös eingerichtete Hohenstaufenzimmer, der Ankleideraum von Maximilian II. und Ludwig II. Der Märchenkönig nutzte es außerdem als Musikzimmer und wann immer sein guter Freund, der Komponist Richard Wagner im Schloss zu Besuch war, spielte dieser auf dem hier stehenden Klavier. Prächtige Wandmalereien schmücken das Tassozimmer, in dem die Könige die Nacht verbrachten. Ludwig II. ließ hier einen aus dem Stockwerk darüber beleuchteten Sternenhimmel in die Zimmerdecke einbauen. Ein weiteres Highlight ist das Berchtazimmer, das Schreibzimmer von Königin Marie. Die Bilder an den Wänden sind hier von kunstvollen Rankenornamenten umgeben und erzählen die Legende von der Geburt Karl des Großen. Insgesamt ist Schloss Hohenschwangau ein malerischer Wohnschloss und ein imposantes Baudenkmal aus der Zeit der Romantik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wunderschöne Schloss Hohenschwangau kann täglich das ganze Jahr über, außer an Heiligabend, besichtigt werden. Die Besichtigung ist allerdings nur im Rahmen einer Führung möglich, die etwa 35 Minuten dauert. Eine solche Führung wird in deutscher und englischer Sprache angeboten. Für andere internationale Besucher stehen Audio-Guides zur Verfügung. Tickets für die Besichtigung von Schloss Hohenschwangau gibt es vor Ort oder im Internet beim Ticketcenter Hohenschwangau. Von dort aus erreicht man das Schloss bei einem gemütlichen Spaziergang in etwa einer Viertelstunde. Besonders romantisch ist es, sich mit einer Pferdekutsche zum Schloss chauffieren zu lassen. Auch diese Möglichkeit besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bietet sich an, die beiden Traumschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein gleich nacheinander zu besichtigen. Schloss Neuschwanstein zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und ist ein Baudenkmal von einzigartiger Schönheit. Pompös eingerichtete Säle, viele wertvolle Kunstgegenstände und beeindruckende Gemälde und Wandmalereien erwarten die Besucher in diesem Märchenschloss, das 2007 sogar in der Endrunde bei der Wahl zu den neuen sieben Weltwundern war. Wer nach der Besichtigung noch mehr über die beiden Schlösser und die Königsfamilie erfahren möchte, ist im &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/museum-bayrische-koenige.html&quot;&gt;Museum&lt;/a&gt; der Bayerischen Könige richtig, das in unmittelbarer Nähe zu den Prachtbauten steht. Hier wird einem in moderner und unterhaltsamer Form Hintergrundwissen über die bayerischen Herrscher und ihre Schlösser vermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 09:16:00 +0100</pubDate>
	<georss:point>47.5794207237705 10.7327842712402</georss:point>
    </item>
    <item>
    	<title>König Ludwig II. von Bayern</title>
	<link>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html</link>
	<guid>http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/blog/koenig-ludwig-ii-von-bayern.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ludwig II. war von 1864 bis zu seinem Tod 1886 der König von Bayern. Der auch &amp;bdquo;Märchenprinz&amp;ldquo; genannte Monarch fasziniert auch mehr als hundert Jahre nach seinem Tode sehr viele Menschen, allen voran aufgrund seiner traumhaften Schlösser, mit deren Bau er sich ein Denkmal gesetzt hat und die heute berühmte Sehenswürdigkeiten sind.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geboren wurde Ludwig II. am 25.08.1845, als ältester Sohn von Kronprinz Maximilian II. und dessen Frau Marie von Preußen, auf Schloss Nymphenburg. Drei Jahre später kam sein Bruder Otto zur Welt, der ihm später auf den Königsthron folgen sollte. Weite Teile seiner Kindheit und Jugend verbrachte Ludwig II. auf &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/schloss-hohenschwangau.html&quot;&gt;Schloss Hohenschwangau&lt;/a&gt;, das sein Vater Maximilian II. als Sommerresidenz für seine Familie auserkoren hatte. Marie von Preußen fand das Schloss in &lt;a title=&quot;Hohenschwangau&quot; href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de&quot;&gt;Hohenschwangau&lt;/a&gt; und die umliegende, idyllische Landschaft des Allgäus allerdings so schön, dass die Familie tatsächlich viel mehr Zeit dort verbrachte. Ludwig liebte es Ausflüge in die malerische Natur der Umgebung zu unternehmen. Bei einem davon entdeckte er die Burgruinen Vorder- und Hinterhohenschwangau, die er später zu dem weltberühmten &lt;a href=&quot;http://www.suitehotel-neuschwanstein.de/de/schloss-neuschwanstein.html&quot;&gt;Schloss Neuschwanstein&lt;/a&gt; umbauen ließ. Im Jahre 1848 wurde Ludwig II. Kronprinz, als sein Vater Maximilian II. nach dem Tod von Ludwig I. zum König von Bayern wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Maximilian II. am 10.März 1864 starb, bestieg Ludwig II. im Alter von nur 18 Jahren den bayerischen Thron. Vier Tage später, bei den Trauerfeiern für seinen Vater, sah das Volk den neuen König erstmals in der Öffentlichkeit. Von Anfang an machte sich Ludwig II. einen Namen als großer Förderer von Kunst und Kultur. Bereits in seiner Jugend hatte er eine ungeheure Faszination für die Werke des Komponisten Richard Wagners und die darin verarbeitete Sagen- und Märchenwelt entwickelt. So kam es, dass er insbesondere Richard Wagner &amp;ndash; den er im Mai 1864 persönlich kennenlernte &amp;ndash; sehr unterstützte. Da der Komponist hochverschuldet war, ließ ihm Ludwig immer wieder Geld zukommen. Er finanzierte unter anderem dessen berühmtes Werk &amp;bdquo;&lt;em&gt;Der Ring der Nibelungen&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Auf Druck der Staatsregierung und des Volkes musste Ludwig II. den ungeliebten Wagner allerdings wenig später auffordern Bayern zu verlassen. Das tat der Freundschaft zwischen den beiden Männern, die sich inzwischen entwickelt hatte, allerdings keinen Abbruch. Ludwig schickte Wagner weiterhin Geld und unterstützte dessen Werke. Er ließ sogar Wagner-Opern nur für sich alleine vorführen. Das berühmte Schloss Neuschwanstein, in dem zahlreiche Gemälde und Wandmalereien die Sagen- und Märchenwelt aus Wagners Werken darstellen, widmete er dem Komponisten als eine Art Freundschaftstempel und später finanzierte er auch das Richard-Wagner-Festspielhaus in Bayreuth.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am liebsten hätte sich der als verträumt geltende König ganz der Planung seiner Schlösser und der Kunst und Kultur gewidmet. Allerdings hatte er als König natürlich auch wichtige politische Entscheidungen zu treffen. Im Mai 1866 unterschrieb er den Mobilmachungsbefehl, der besiegelte, dass Bayern an der Seite Österreichs in den Deutschen Krieg von 1866 gegen Preußen eintrat. Alle weiteren Entscheidungen, was diesen Krieg anging, überließ er allerdings seinen Ministern. Von November bis Dezember 1866 trat Ludwig II. in Franken zu seiner einzigen Bereisung seines Königreiches an. In der Folge widmete er sich wieder verstärkt seinen romantischen Ideen und lebte meist zurückgezogen auf seinen Schlössern. Die Regierungsgeschäfte ließ er durch seine Minister führen, die Gesandte zu ihm schickten, damit er wichtige Dokumente unterschrieb. Er stellte trotz seiner physischen Abwesenheit allerdings sicher, dass die Kommunikation zwischen ihm und seinem Kabinett reibungslos verlief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 22. Januar 1867 hatte sich Ludwig II. spontan mit Sophie in Bayern, der jüngeren Schwester der österreichischen Kaiserin Elisabeth. Die Beiden kannten sich bereits seit ihrer Kindheit. Schon wenige Wochen später liefen die Hochzeitsvorbereitungen auf Hochtouren, allerdings schob Ludwig den vorgesehen Termin für die Ehe immer weiter hinaus, bis er die Verlobung am 7. Oktober 1867 schließlich auflöste. Die genauen Gründe dafür sind nicht sicher. Zum einen galt sein Interesse am weiblichen Geschlecht als eher gering und zum anderen hieß es, dass sich Sophie bereits kurz nach der Verlobung in einen Anderen verliebt hatte, mit dem sie sich auch regelmäßig traf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem er 1870 den berühmten sogenannten Kaiserbrief unterzeichnet hatte, in dem er die Kaisererhebung des preußischen Königs Wilhelm I. akzeptierte, zog er sich in den folgenden Jahren noch immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Er verweilte in seinen Schlössern und in einsamen Berghütten, während seine Schulden immer weiter anwuchsen. Diese waren aufgrund seiner kostspieligen Schlossprojekte entstanden. Seine Minister hatten inzwischen des Öfteren Mühe ihn für wichtige Unterschriften überhaupt zu erreichen. Das Verhältnis zu seinem Kabinett verschlechterte sich und als Ludwig von diesem die Bürgschaft für einen weiteren hohen Kredit verlangte, leitete das Ministerium seine Entmündigung ein. Auf Betreiben des Kabinetts erklärten mehrere Ärzte Ludwig II. am 9. Juni 1886 für geisteskrank und unmündig. Dieses Urteil darf nach heutigem Kenntnisstand allerdings stark angezweifelt werden. Zwei Tage später kam eine Kommission nach Neuschwanstein, um den König in Gewahrsam zu nehmen. Er wurde nach Schloss Berg am Starnberger See gebracht. Als er am Folgetag zu einem Spaziergang mit dem Arzt Bernhard von Gudden aufbrach, kamen beide Männer nicht mehr wieder. Später fand man sie tot am Ufer. Die Todesursache ist bis heute nicht geklärt. Manche sprechen von Selbstmord, andere von einem Unfall oder gar Mord. Am 19. Juni 1886 wurde Ludwig II. in der Gruft der Michaelskirche in München beigesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verehrung von König Ludwig II. begann erst so richtig nach seinem Tod. Für viele ist der verträumte Monarch ein Inbegriff der guten, alten Zeit. Heute ist Ludwig II. eine Art Popstar unter den Königen. Es gibt viele Filme über ihn und sein Konterfei schmückt Briefmarken und zahlreiche Artikel, die man als Andenken bei einer Reise nach Bayern erwerben kann. Er wird unvergesslich bleiben als engagierter Förderer von Kunst und Kultur. Vor allem aber sind seine imposanten Schlösser Hinterlassenschaften, die ihn in den Köpfen und Herzen der Menschen unsterblich machen. Alleine sein Schloss Neuschwanstein ist eine Sehenswürdigkeit, die auf der ganzen Welt bekannt ist und jährlich von weit über einer Million Menschen besichtigt wird. Das Schloss war sogar schon in der Endauswahl zu den neuen sieben Weltwundern. König Ludwig II. von Bayern &amp;ndash; um sein Leben ranken sich viele Mythen, aber nach seinem Tod erfreut er sich einer Beliebtheit, die von Jahr zu Jahr immer mehr zuzunehmen scheint.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 09:31:00 +0100</pubDate>
	<georss:point>47.5590364499013 10.7413673400879</georss:point>
    </item>

  </channel>
</rss>